
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (vormals Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) hat im Rahmen des Eurofighter-Gegengeschäftsprogramms bisher folgende Anrechnungen vorgenommen:
Bericht 2003
Eingereicht wurden 234 Geschäfte von 102 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 368 Mio. Euro. Angerechnet wurden 204 Geschäfte von 87 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 189,9 Mio. Euro.
Bericht 2004
Eingereicht wurden 141 Geschäfte von 104 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 328,9 Mio. Euro. Angerechnet wurden 153 Geschäfte von 110 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 297,5 Mio. Euro. 25 Geschäfte von 20 Firmen des Berichtsjahres 2003 wurden 2004 fortgesetzt und daher als eigene Geschäftsfälle erfasst.
Bericht 2005
Eingereicht wurden 173 Geschäfte von 115 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 515,2 Mio. Euro. Angerechnet wurden 171 Geschäfte von 114 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 421,1 Mio. Euro.
Bericht 2006
Eingereicht wurden 186 Geschäfte von 119 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 510,5 Mio. Euro. Angerechnet wurden 162 Geschäfte von 111 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 378,6 Mio. Euro.
Bericht 2007
Eingereicht wurden 204 Geschäfte von 120 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 582,8 Mio. Euro. Angerechnet wurden 183 Geschäfte von 110 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 466,9 Mio. Euro.
Bericht 2008
Eingereicht wurden 208 Geschäfte von 130 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 600,1 Mio. Euro. Angerechnet wurden 192 Geschäfte von 120 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 532,3 Mio. Euro.
Bericht 2009
Eingereicht wurden 181 Geschäfte von 106 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 594,8 Mio. Euro. Angerechnet wurden 164 Geschäfte von 95 Firmen mit einem Gesamtvolumen von 522,2 Mio. Euro.
Bilanz: Berichte 2003-2009
Der Gesamtanrechnungsstand der Gegengeschäfte beträgt derzeit rund 2,8 Milliarden Euro. Das sind 1229 Geschäfte von 274 Firmen. Um das vereinbarte Gegengeschäftsvolumen zu erbringen, hat die Firma Eurofighter Jagdflugzeug GmbH noch bis zum Jahr 2018 Zeit.