Außenwirtschaft

Außenwirtschaft 

Österreich ist eines der führenden Exportländer der Welt. Weite Teile der österreichischen Wirtschaft sind vom Export abhängig.

Für Österreich als stark exportabhängiges Land ist der freie, ungehinderte Zugang zu den Weltmärkten von großer Bedeutung. In einer globalisierten Welt, die sich durch eine ständig wachsende Vernetzung der Kontinente durch Informations- und Kommunikationstechnologie auszeichnet, und sowohl die kapitalmäßige als auch handelsmäßige weltwirtschaftliche Verflechtung immer größer wird, haben nationale Grenzen immer weniger Bedeutung. Daher hat auch die Außenwirtschaftspolitik immer mehr den Anforderungen des internationalen Wettbewerbs und der globalisierten Märkte Rechnung zu tragen. Deren Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und durch nachhaltiges Wachstum zur Schaffung neuer zukunftsfähiger Arbeitsplätze beizutragen.

  • 53,6 % Anteil der Exporte
    am BIP 
  • 40.000 im Export tätige Unternehmen
  • 31,5 %
    Arbeitsplätze
    direkt/indirekt
    exportabhängig

Außenwirtschaftsgesetz 2011 (AußWG 2011) am 8. Dezember in Kraft getreten

Mit BGBl. I Nr. 112/2011 vom 07.12.2011 wurden die Änderungen des AußHG 2011 (jetzt AußWG 2011; Art. 21 des BBG 2012) kundgemacht. Die Bestimmungen treten daher mit Ablauf des 07.12.2011 in Kraft.

Fahnenmeer

Außenwirtschafts-administration

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend ist des Weiteren bemüht, die administrativen Maßnahmen für die Abwicklung von Ein- und Ausfuhren, die sich aus nationalen und internationalen Regelungen ergeben, so wirtschaftsfreundlich wie möglich zu gestalten.

Internationalisierungs-offensive

Die Internationalisierungsoffensive (IO) unterstützt österreichische Exporteure und Investoren, auch unter schwierigen internationalen Wettbewerbsbedingungen erfolgreich zu sein. Sie läuft seit 2003 und ist im Regierungsprogramm festgeschrieben Für die laufende Periode 2011/2012 sind dafür 39 Millionen Euro vorgesehen.


Letzte Änderung am: 05.08.2011 10:03