Außenwirtschaft

Außenwirtschaft 

Für eine kleine, offene und stark vom Export abhängige Volkswirtschaft wie die österreichische ist der freie und ungehinderte Zugang zu den Weltmärkten von herausragender Bedeutung. Nach schwierigen durch die Wirtschafts- und Finanzkrise hervorgerufenen Zeiten muss Österreichs Außenwirtschaftspolitik daher weiter verstärkt wettbewerbsorientiert, marktnahe und imagefördernd agieren, um in einer globalen Wirtschaftswelt auch künftig reüssieren zu können.

Die effiziente Vertretung handelspolitischer Themen auf EU-Ebene, das gezielte Setzen von Investitionsschwerpunkten auch außerhalb des europäischen Raums sowie die Entwicklung einer unverwechselbaren modernen Marke sollen dazu dienen, den Wirtschaftsstandort Österreich weiter zu stärken und damit Arbeitsplätze nachhaltig zu sichern.

  • 56,0 % Anteil der Exporte am BiP
  • 41.000  im Export tätige Unternehmen
  • 33,0 % Arbeitsplätze direkt/indirekt exportabhängig

Nation Brand Austria

Österreich schneidet bei internationalen Imagevergleichen regelmäßig sehr gut ab. Aber einige mit Österreich vergleichbare Länder wie Schweden und die Schweiz ebenso regelmäßig noch ein bisschen besser. Daher hat Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner im Auftrag der Bundesregierung mit dem Prozess für die Marke Österreich begonnen.

Wehende österreichische Fahne

Rekordwert bei den Exporten 2012

Im Gesamtjahr 2012 erreichten die österreichischen Exporte einen neuen Rekordwert von 123,5 Mrd. Euro. Dies bedeutet ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Internationalisierungsoffensive

Die Internationalisierungsoffensive (IO) unterstützt österreichische Exporteure und Investoren, auch unter schwierigen internationalen Wettbewerbsbedingungen erfolgreich zu sein.


Letzte Änderung am: 11.04.2013 09:02