Jugend

Internationale Jugendpolitik 

Die „internationale" Jugendpolitik muss die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Lebenswelt erkennen und bewältigen. Dafür ist es notwendig, Rahmenbedingungen zu schaffen, Ziele zu setzen und diese auch geeignet umzusetzen sowie zu fördern. Die Akteure sind in diesem Fall keine Einzelpersonen oder Organisationen, sondern die Staaten und Staatenvertreter. Es  werden EU-Programme und andere für junge Menschen relevante politische Initiativen gemeinsam erarbeitet und beschlossen, die z.B. gemeinsame Ziele auf europäischer wie auch auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene festsetzen, Schwerpunktbereiche (Partizipation, Freiwilligenarbeit, Jugendinformation...) festlegen oder nicht-formales Lernen und Jugendmobilität (grenzüberschreitende Info- und Trainingsmaßnahmen) fördern.  Als wichtige Partner in Österreich sind die Jugendorganisationen sowie die Landesjugendreferate zu nennen.

Die nachfolgenden Arbeitsbereiche sind nach den internationalen Organisationen mit denen die Abteilung für Internationale Jugendpolitik zusammenarbeitet, gegliedert:

  • Europäische Union
    Implementierung des EU-Programms „JUGEND IN AKTION" in Österreich, Kuratorium EU Jugend in Aktion, Gremienarbeit (Ratsarbeitsgruppen und EU-Räte).
  • Europarat
    Vorbereitungen von Jugendministerkonferenzen und in weiterer Folge Implementierung dieser Ergebnisse unter Einbeziehung von Jugendorganisationen, Landesjugendreferaten und auf interministerieller Ebene, Implementierung verschiedener Kampagnen, Gremialarbeit, Mitarbeit in gemischten internationalen Expertengruppen.
  • UNO (United Nations)
    Etablierung des Jugendbereiches als Querschnittsmaterie in UN-Strukturen, Kooperation mit der UNECE und der UNESCO.
  • Bi- und multilaterale Agenden
    Projekt Spurensuche, Kulturabkommen, CEI im Jugendbereich.

Kontakt

Abteilung Internationale Jugend- und Familienpolitik: post@ii7.bmwfj.gv.at

Letzte Änderung am: 27.11.2009 14:26