Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik 

Ziel der Wirtschaftspolitik ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Bürger durch Beschäftigungssicherung, Einkommenswachstum und faire Einkommensverteilung unter Berücksichtigung angemessener Sozial- und Umweltstandards. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend kümmert sich dabei vor allem um strukturpolitische Fragestellungen der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Betriebe durch Rahmenbedingungen, die langfristige Lösungen sichern.

Inhaltliche Schwerpunktbereiche sind derzeit

  • die Standortpolitik,
  • die Konjunkturpolitik,
  • die Wettbewerbspolitik für Österreich und im europäischen Zusammenhang.

Die Standortpolitik formuliert Positionen und Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Österreichs insbesondere für Unternehmensgründungen. Ihre Ergebnisse stehen in engem Zusammenhang mit der Umsetzung des Konjunkturpakets, insbesondere Förderungen über das Austrian Wirtschaftsservice.  Die Wettbewerbspolitik schafft den marktwirtschaftlichen Rahmen für die übrigen Politiken.

  • 29.536  Gründer/innen im Jahr 2008
  • 40,7 % Frauenanteil 2008 bei den Neugründungen
  • 80 % Bestandsquote nach drei Jahren

Unternehmensgründung

Ein Unternehmen zu gründen ist eine hervorragende Gelegenheit für Menschen, die unabhängig arbeiten wollen und bereit sind, sich überdurchschnittlich einzusetzen. Neue Unternehmen geben der heimischen Wirtschaft wichtige Impulse, schaffen neue Arbeitsplätze und sind somit ein bedeutender Wachstumsmotor. Das Service "Unternehmensgründung" im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt Sie bei Ihren ersten Schritten in die Selbständigkeit.

Besprechungstisch von oben

Letzte Änderung am: 21.12.2009 12:35