Wirtschaftspolitik
Ziel der Wirtschaftspolitik ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Bürger durch Beschäftigungssicherung, Einkommenswachstum und faire Einkommensverteilung unter Berücksichtigung angemessener Sozial- und Umweltstandards. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend kümmert sich dabei vor allem um strukturpolitische Fragestellungen der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Betriebe durch Rahmenbedingungen, die langfristige Lösungen sichern.
Inhaltliche Schwerpunktbereiche sind derzeit
- die Standortpolitik,
- die Konjunkturpolitik,
- die Wettbewerbspolitik für Österreich und im europäischen Zusammenhang.
Die Standortpolitik formuliert Positionen und Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Österreichs insbesondere für Unternehmensgründungen. Ihre Ergebnisse stehen in engem Zusammenhang mit der Umsetzung des Konjunkturpakets, insbesondere Förderungen über das Austrian Wirtschaftsservice. Die Wettbewerbspolitik schafft den marktwirtschaftlichen Rahmen für die übrigen Politiken.
- 27.194 Gründer /-innen im Jahr 2012
- 42,1 % Frauenanteil 2012 bei den Neugründungen (Zahlen ohne selbständige Personenbetreuer /-innen
- 79,2 % Bestandsquote nach drei Jahren; 68 % nach fünf Jahren (unter Berücksichtigung "normaler" Schließungen)